WARUM SCHREIT MEIN BABY?

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Eine Studie des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (Dimdi) in Köln die 22 wissenschaftliche Studien als Übersichtsarbeit vergleicht, kommt einem für die landläufige Meinung überraschenden Ergebnis: nämlich dass nur bei fünf bis zehn Prozent der exzessiv schreienden Kinder die geheimnisvollen Koliken  nachweisbar sind.

Aber wenn es eben wie bei 95 % aller schreienden Kinde KEINE KOLIKEN sein können, was ist es denn dann?

‼️Dein Baby schreit übermäßig viel und du möchtest ihm gerne helfen?
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🙈Exzessives Schreien bei Babys ist für Eltern und Kind eine stressige Herausforderung.
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👶🏻Aber du bist nicht alleine.
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🏁Denn jeder fünfte Säugling ist von exzessivem Schreien betroffen.
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Ich bekomme genau diese und weitere Fragen seit mehr als 20 Jahren täglich in meiner Praxis gestellt:
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✅Warum schreien manche Babys mehr als andere?
✅Wann sollte ich damit zum Kinderarzt?
✅Das Baby ist gesund, schreit aber dennoch länger als drei
Stunden?
✅Die besten Maßnahmen zur Erleichterung.
✅Wichtige Tipps für einen guten Familienflow.
✅So bekommst du Unterstützung von außen.
✅Drei Deals, wie DU den Alltag mit deinem (Schreibaby) mühelos meisterst.
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Ich habe dir meine Erfahrungswerte in einer kostenlosen PDF zusammengestellt:
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HÄUFIGE AUSLÖSER FÜR SCHREIKINDER IN DER OSTEOPATHISCHEN PRAXIS

Der sicherlich weitaus häufigste Auslöser für das Schreien von Babys ist für mich eine sogenannte Regulationsstörung:
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Dein Baby ist NOCH nicht in der Lage, die Anpassung an die neue Umgebung:
‼️Atmung
‼️Temperaturregulation
‼️fehlende Einheit, Trennung, Nähe, Bindung
‼️ungefiltert Geräusche
‼️und die erlebten Inhalte
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adäquat zu verarbeiten und „einzusortieren“, dass eine „normale“ Ruhe entstehen kann.
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Übermäßiges Schreien kann bei Säuglingen aber natürlich auch ein Anzeichen für Blockaden von Becken und HWS, sowie das sogenannte KiSS-Syndrom sein oder – in selteneren Fällen als viele meinen – seinen Grund in den Dreimonatskoliken haben.
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Ich habe dir meine Erfahrungswerte und Tips für bessere Regulation in einer kostenlosen PDF zusammengestellt:
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SCHULMEDZINISCHE ABKLÄRUNG UND OSTEOPATHISCHE HILFE

Selbstverständlich gehört ein schreiendes Baby zunächst von einer Kinderärztin intensiv schulmedizinisch untersucht, um mögliche ernsthafte Erkrankungen auszuschließen.

Es könnte sich zum Beispiel um Folgendes handeln:

  • ein mögliches unerkanntes Sauerstoffdefizit bei der Geburt,
  • Invagination des Darmes,
  • Pylorusstenose (Verengung des Magenausgangs),
  • Nabelbruch/Leistenbruch,
  • echte Laktoseintoleranz,
  • echte Kuhmilch-Eiweiß-Intoleranz.

Mögliche andere Gründe für ein über Gebühr schreiendes Kind sind unter anderem einige der Faktoren, die in diesem Kapitel ebenfalls besprochen werden:

  • Koliken,
  • Reflux,
  • Laktose-Overload.

Zusätzlich kann eine gut ausgebildete Osteopathin durch ihre geschulte Tastfähigkeit mögliche Einflüsse eines nicht ganz zu Ende geführten Mouldings oder anderer möglicher Restriktionen, Verspannungen und Blockaden aufspüren und mit sanften Griffen und Techniken lösen. Wichtig erscheinen hier nicht nur Spannungen des noch nicht ausgebildeten Bewegungsapparates, sondern der Hüllen des Nervensystems (Meningen/Hirnhäute). Zusätzlich ist es gut möglich, dass sie die Eltern bezüglich einer reizarmen Umgebung des Kindes sowie zu Rhythmen, Ritualen, Trageberatung und elterlicher Hingabe berät.

Ich habe dir einige wichtige Ideen in einer kostenlosen PDF zusammengestellt:
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