Sanfte Hilfe für dein Schreibaby

Tipps: Die Dreisten Drei Deals
PDF Cover Bild

Hole dir jetzt das kostenlose PDF

Dein Baby schreit übermäßig viel und du möchtest ihm gerne helfen? Exzessives Schreien bei Babys ist für Eltern und Kind eine stressige Herausforderung.
Aber du bist nicht alleine. Denn jeder fünfte Säugling ist von exzessivem Schreien betroffen. Lerne jetzt die Ursachen und besten Selbsthilfemaßnahmen kennen.

In diesem kostenlosen PDF-Ratgeber erfährst du aus meiner langjährigen Praxis:

  • Warum schreien manche Babys mehr als andere?
  • Wann sollte ich damit zum Kinderarzt?
  • Das Baby ist gesund, schreit aber dennoch länger als drei
    Stunden?
  • Die besten Maßnahmen zur Erleichterung.
  • Wichtige Tipps für einen guten Familienflow.
  • So bekommst du Unterstützung von außen.
  • Drei Deals, wie DU den Alltag mit deinem (Schreibaby) mühelos
    meisterst.
Um den PDF-Ratgeber zu erhalten, fülle einfach das Formular rechts aus. Wir schicken dir dann umgehend den Link zum Herunterladen per E-Mail zu.


*Mit dem Eintrag deiner E-Mail-Adresse erhältst du das kostenlose PDF und unseren Newsletter mit Informationen und Angebote rund um die Themen Osteopathie, persönliches und berufliches Wachstum und Gesundheit. Du kannst dich natürlich jederzeit wieder davon abmelden. Wir versenden etwa einmal wöchentlich einen Newsletter. Weitere Informationen zum Datenschutz findest du in unserer Datenschutzerklärung.

Dieser gelungene Artikel eines Schweizer Kollegen der Osteopathie aus dem Migros Magazin beschreibt sehr schön die möglichen Wirkungen:
osteopathischer Behandlungen bei unruhigen Kindern und „Schrei“ -Babys:

Aus: http://www.migrosmagazin.ch/leben/gesund-und-schoen/artikel/sanfte-behandlung-bei-schreibabys

Sanfte Behandlung bei Schreibabys

“ Schreien ist für Babys normal. So können sie Bedürfnisse signalisieren, etwa Hunger oder Schmerz. Wenn das Schreien das normale Mass übersteigt, leidet das Familienglück…Starkes Schreien ist ein häufig vorkommendes Beschwerdebild bei Säuglingen. Etwa 15 bis 30 Prozent aller Babys sind in den ersten drei Lebensmonaten betroffen.
Als «Schreibaby» wird bezeichnet, wenn ein Kind an drei Tagen pro Woche drei Stunden über drei Wochen unstillbar schreit. Man redet auch von «Kolik-Kindern» oder Dreimonatskoliken, was auf Beschwerden im Verdauungstrakt hindeutet. Dies ist aber nur ein Grund für übermässiges Schreien.

Was sind mögliche Ursachen?

Ursachen sind oft unbekannt und werden kontrovers diskutiert. Viele Experten betonen das Zusammenspiel von körperlichen, psychischen und sozialen Faktoren, die sich wechselseitig verstärken können. Meistens wird auch keine zugrunde liegende organische Erkrankung gefunden.
Der Säugling schafft es schlicht noch nicht, sich selbst zu regulieren, und wird schnell durch Einflüsse überreizt. Er reagiert mit Schreien. In den meisten Fällen schwächt sich das nach einigen Wochen ab. Wenn die Belastung zu gross wird, warten Sie nicht zu lange, suchen Sie sich Unterstützung. Auch wenn medizinisch gesehen alles in Ordnung ist, heisst das nicht, dass Sie nichts machen können.

Was kann man dagegen unternehmen?

Eine mögliche Therapie für Schreibabys ist Osteopathie. Diese manuelle Therapiemethode ist vor allem bei funktionellen Störungen hilfreich, die sich als Blockaden und Spannungen äussern. Eine Befragung vor der ersten Behandlung gibt Aufschluss über Faktoren, die mit den Beschwerden des Babys zusammenhängen.
Die Therapie umfasst sanfte, gezielte Behandlungstechniken. Ziel ist der Abbau körperlicher Spannungen, welche die Selbstregulation erschweren. Oft zeigt sich schon bald eine Wirkung. Osteopathie wird von den Krankenkassen bezahlt, sofern man eine entsprechende Zusatzversicherung hat. Für weitere Behandlungsmöglichkeiten wenden Sie sich bitte an Ihren Kinderarzt, Ihre Hebamme oder die Mütter-Väter-Beratung. “

Unser Tip: In Deutschland bezuschussen viele gesetzliche Kassen Osteopathie.

 

(mehr …)

Early Bird Preis

Rabattcode:

Freude

10% Rabatt auf den Master Course mit Stefan Rieth.
Gültig bis 05. Dezember 2021.

Was würde passieren, wenn
wir EINE Generation bewusster Eltern und Therapeuten hätten?