Oft beobachte ich in der osteopathischen Praxis bei Schlafstörungen, dass den Eltern oft selbst schon zusätzliche „Symptome“ bei ihrem Kind aufgefallen sind, ihnen aber wenig Beachtung geschenkt haben, weil es aus schulmedizinischer Sicht oft keine Erklärung dafür gibt.

Hier kann eine sanfte osteopathische Untersuchung und Behandlung helfen, den Ursachen für das GESAMTBILD zu klären und lösen zu helfen.

Aus osteopathischer Sicht können Zurückgehaltene Spannungen oder Kompressionen aus dem Geburtsverlauf im Bereich des Schädels und der oberen Halswirbelsäule sehr oft typische Symptome machen, die fast immer neben den Schlafproblemen auftauchen:

• Kratzen am Kopf,
• Ziehen an den Ohren,
• Haare raufen,
• Kopf „wackeln“ und drehen,
• permanentes Überstrecken, vor allem in Rückenlage.

• Empfindlichkeit des Kopfes bei Berührungen:
• beim Stillen: das Liegen auf dem Unterarm der Mutter,
• beim Mützchen oder Kleidung über den Kopf ziehen,
• bei der Haltung im Kindersitz/in der Sitzschale
• bei der Haltung im Tragetuch beim Blick zur Mama

Welche Symptome hast DU bei deinem Kind zusätzlich beobachtet?

Wie du genau mit diesem Gesamtbild umgehen kannst?

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