Einen der wichtigsten Dienste die du deinem Kind derzeit erweisen kannst ist die Kunst der Differenzierung

Was fühlst DU
und was fühlt dein Kind?

Zum Beispiel:

❓WER hat hier einen harten Tag?

❓WER leidet unter dem Schlafmangel

❓WER macht sich Sorgen um die Zukunft bei schulischen Problemen

❓WER genau fühlt sich gerade hilflos wegen dem Lockdown?
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Kindern JEDEN Alters von der ersten Sekunde an mikroskopisch genau zu SAGEN, was wer fühlt ist gerade derzeit so wichtig
Damit Kinder nicht mit unbewussten Glaubenssätzen heranwachsen wie:
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❌Ich bin schuld /schuldig
❌Ich bin nie/nicht genug
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kannst du
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1. nicht früh genug damit anfangen zu differenzieren
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❌ was DU gerade fühlst
❌wie es DIR geht und
❌was DEIN Bedürfnis ist
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zum 2. klar verbalisieren
❌dass das was dein Kind VON DIR Fühlt stimmt (Wut, Ohnmacht, Unruhe) richtig ist
❌ anstatt MIXED Messages auszusenden, bei denen deine Mimik, deine Körperhaltung und deine Stresshormone in deinem Geruch dem Kind etwas völlig anderes signalisieren als deine Worte (ist ja alles gut, sssschhh… du musst nicht weinen etc.)
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Und 3. Du kannst nicht früh genug damit anfangen:
❌ in der Schwangerschaft
❌ bei Säuglingen, vor allem bei Regulationsstörungen, Schreikindern, Koliken, SCHLAFSTÖRUNGEN ist diese Ebene der Verbindung abseits der Fleischpflanzerl Wahrnehmung so wichtig!
❌ TICS, Kopfschmerzen, ADHS vor allem derzeit zu Pandemie Zeiten!

 

Der eine Satz den dein Kind derzeit hören sollte, lautet:

 

Und jetzt Hand aufs Herz
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Wie gut gelingt dir diese DIFFERENZIERUNG:
❌ als Eltern?
❌ und noch schwerer als CARE GIVER (Arzt, Heilpraktiker, Lehrer, Osteopath, Physiotherapeut) der Eltern mit Kindern mit solchen Themen begleitet?
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Ich wäre ehrlich geehrt, wenn du mit dazu ehrlich deine Meinung als REAL TALK hinterlässt:

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